Im Gegensatz zum Einkauf, bei dem zunächst Vorräte aufgebaut werden, führt ein Verkauf direkt zu einem Ertrag — dem Umsatzerlös: dem Ertrag, den Sie aus dem Verkauf von Waren oder Dienstleistungen im Rahmen Ihrer üblichen Geschäftstätigkeit erzielen.
Der häufigste Fall: Sie geben dem Kunden ein Zahlungsziel — es entsteht eine Forderung.
Preisnachlässe an Kunden werden als Erlösschmälerungen bezeichnet und mindern den tatsächlich erzielten Umsatz. Gemäß § 277 HGB müssen sie korrekt ausgewiesen werden.
Die Debitorenbuchhaltung ist eine wichtige Nebenbuchhaltung mit detaillierten Informationen zu Ihren Forderungen aus Lieferung und Leistung. Statt alle Verkaufsrechnungen nur auf einem Sammelkonto zu buchen, führen Sie für jeden Kunden ein separates Personenkonto (Debitorenkonto). So behalten Sie den Überblick über:
Das ist unerlässlich für effizientes Forderungsmanagement, Zahlungsüberwachung und Liquiditätsplanung — Sie sehen auf einen Blick, welche Kunden noch Geld schulden und wann Zahlungen fällig werden.
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